http://www.krone.at/Oesterreich/Waldviertlerin_liess_49_Hunde_im_eigenen_Dreck_leben-Tierquaelerei-Story-238911
wieder mal.....!!!!! ein wahnsinn
http://www.krone.at/Oesterreich/Waldviertlerin_liess_49_Hunde_im_eigenen_Dreck_leben-Tierquaelerei-Story-238911
wieder mal.....!!!!! ein wahnsinn
Mindestens haben in diesem Fall die Behörden korrekt reagiert... Die Fälle wo es dann monatelang braucht bis endlich was passiert - und es dann heisst, dass eh alles paletti ist: die sind weitaus schlimmer!
LG Vivien.

Was sind das denn für Menschen, die so etwas tun :( Da fehlen einem die Worte ....
Gott sei Dank hat jemand reagiert!!!
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
ja -zum glück wurde schneller reagiert.
aber solche menschen die das tun- werde ich nie verstehen. du sagst es bina- da fehlen einen die worte.
Zum Glück sind die Schnuffels da raus. Hoffentlich finden sie alle bald ein wunderbares Zuhause, das diesen Namen auch verdient.
Das schockiert mich jetzt doch sehr - von dort ist Nemo - da war der Verein aber noch in NÖ - und dort waren die Zustände ok.
Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.
Zitat von Flemo
Das schockiert mich jetzt doch sehr - von dort ist Nemo - da war der Verein aber noch in NÖ - und dort waren die Zustände ok.
Da kann ich verstehen, dass es Dich irgendwie sehr trifft... War nicht hier mal ein Thread über diesen Verein?
Das ist nur eine(r) ....
Falls es das gleiche ist, kannst Dich erinnern das mir damals schon die Seite etwas verdutzt hat, in der Art wie die Tiere vorgestellt werden...
LG Vivien.

:-O .... was sind das für Menschen?!?!?!
Dass dich das sher rifft, Helga, kann ich mir vorstellen!

Kann mir vorstellen, dass das sehr gut gemeint war am Anfang... Und wie so oft, ist man dann einfach überfordert und man merkt es selber nicht! Und dann kommen die ganzen Ausreden vermutlich... "Naja, geht denen aber doch hier besser als wie auf der Strasse...etc."
Sowas wird es leider immer wieder geben - denn viele Tierhelfer werden fatal im Stich gelassen.
LG Vivien.

Zitat von Senta
Kann mir vorstellen, dass das sehr gut gemeint war am Anfang... Und wie so oft, ist man dann einfach überfordert und man merkt es selber nicht! Und dann kommen die ganzen Ausreden vermutlich... "Naja, geht denen aber doch hier besser als wie auf der Strasse...etc."
Sowas wird es leider immer wieder geben - denn viele Tierhelfer werden fatal im Stich gelassen.
LG Vivien.
Damit wirst du sicherlich recht haben. Andererseits.... ich finde ja doch, dass man irgendwann sehen muss, wenn man an seine Grenzen gestoßen ist. Und wenn Hunde so aussehen, oder mir alle wegsterben, dann ist es bereits 5 nach 12 und spätestens dann muss ich doch begreifen, dass da was komplett schief läuft. Man muss sich doch auch eingestehen können, dass das, was man erreichen wollte, nicht möglich war. Dass man zwar vielleicht einigen Tieren ein tolles Zuhause gegeben hat, aber das eben jetzt nicht mehr weiterführbar ist.

Zitat von FangonetteZitat von Senta
Kann mir vorstellen, dass das sehr gut gemeint war am Anfang... Und wie so oft, ist man dann einfach überfordert und man merkt es selber nicht! Und dann kommen die ganzen Ausreden vermutlich... "Naja, geht denen aber doch hier besser als wie auf der Strasse...etc."
Sowas wird es leider immer wieder geben - denn viele Tierhelfer werden fatal im Stich gelassen.
LG Vivien.
Damit wirst du sicherlich recht haben. Andererseits.... ich finde ja doch, dass man irgendwann sehen muss, wenn man an seine Grenzen gestoßen ist. Und wenn Hunde so aussehen, oder mir alle wegsterben, dann ist es bereits 5 nach 12 und spätestens dann muss ich doch begreifen, dass da was komplett schief läuft. Man muss sich doch auch eingestehen können, dass das, was man erreichen wollte, nicht möglich war. Dass man zwar vielleicht einigen Tieren ein tolles Zuhause gegeben hat, aber das eben jetzt nicht mehr weiterführbar ist.
Vor allem traurig finde ich, dass man keine Hilfe holt (holen kann) und dass man dann irgendwie in der Situation stecken bleibt und irgendwann sogar wegrennt! Klar müsste man vorher die Bremse ziehen - aber vermutlich ist da bereits auch psychologisch ein etwas schwierigeres Verhältnis zu den Tieren in solchen Fällen... Man nennt es "animal hoarder" oder eben so eine Art nicht loslassen/hergeben können... Ganz gesund ist der Mensch vermutlich nicht wenn es so abläuft...
LG Vivien.

Zitat von Senta
Ganz gesund ist der Mensch vermutlich nicht wenn es so abläuft...
Das kann ich mir eben beim besten Willen auch nicht vorstellen, dass so jemand psychisch gesund ist. Vielleicht ist es die Angst vor Strafe, die sie so wiet treiben. Aber wenn mans ich rechtzeitig Hilfe holt, hat man noch wenig wenn nicht sogar gar nichts kaputt gemacht!

Zitat von Fangonette
Aber wenn mans ich rechtzeitig Hilfe holt, hat man noch wenig wenn nicht sogar gar nichts kaputt gemacht!
Das stimmt schon, aber viele Menschen schaffen genau das nicht. Klar, es läge in der Verantwortung dessen, der die Verantwortung für die Tiere trägt, sich Hilfe zu holen, wenn er merkt, es ist nicht zu schaffen. Aber gerade der Schritt, sich Hilfe zu suchen bzw. überhaupt sich erst einzugestehen, dass man Hilfe braucht, überfordert viele Menschen. Ich denke, ein aufmerksames Umfeld ist da sehr hilfreich und notwendig. Die denjenigen ermutigen, Hilfe anzunehmen, auch wenn es natürlich die Verantwortung desjenigen bleibt.
Es ist so wichtig, aufeinander zu schauen. Auch in anderen Zusammenhängen. Nicht umsonst sollten Leute, die in sozialen Berufen arbeiten oder Beratungstätigkeiten machen, regelmäßig zur Supervision. Im Tierschutz würde es nicht schaden, wenn die Vernetzung so gut wäre, dass man besser aufeinander schaut, damit eben solche Sachen nicht so leicht passieren können.
