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Sollte ich mir viele Gedanken machen

#1 von Senta , 01.12.2009 20:24

Ein Hund kann ein wunderbarer Zuwachs in der Familie sein. Ein Hund kann auch für Menschen die alleine Leben, ein sehr treuer Freund werden - ein Begleiter. Das was aber Menschen leider oft vergessen ist, dass die Haltung eine Tieres auch viel Verantwortung mit sich bringt. Dieser Hund wird vielleicht zwischen 10 bis 20 Jahre leben und möchte gepflegt, geliebt, gehalten werden - auch wenn sie gerade einen neuen Partner haben, ein Kind gerade bekommen haben oder gar einen neuen Job annehmen. Nicht selten landet dann der treuester Freund des Menschen in einem Tierheim wo er verkümmert und vielleicht nie wieder ein Zuhause findet wo er wieder glücklich werden kann.

Diese Ecke hier, sollte zum nachdenken anregen. Es ist der Ort wo sich neuen potenzielle Hundehalter gerne ausgiebig informieren können und an erfahrenere Hundehalter Fragen stellen können/sollen. Damit eben solche Traurige Fälle verhindert werden können wie hier zu sehen:

http://www.youtube.com/watch?v=vCCa8GzQVQg

Allgemeine Überlegungen beim zulegen eines Hundes:

1. Auch wenn ein Hund in meine jetzige Lebenssituation reinpasst, weil ich einsam bin oder mich gerade getrennt habe... Bin ich bereit, auch wenn sich dann eine neue Situation einstellt, zu meinem Hund zu stehen?

2. Kann ich mir überhaupt einen Hund leisten??? Es ist mit Tierarzt kosten zu rechnen. Auch ein hochwertiges Futter kostet Geld... Hundeschule kostet Geld... Ganz zu schweigen von Spielzeug, Decken etc.

3. Bin ich mir im klaren dass ein Hund im Haus oder in der Wohnung fast zwangsmäßig einen gewissen Mass an Hundehaare und Dreck bedeutet? Bin ich bereit für meinen Hund, diesen Dreck weg zu putzen?

4. Ein Hund verschwindet nicht einfach nur weil man gerade auf Urlaub reisen will... Bin ich bereit meine Urlaube so zu planen damit ich meinen Hund mitnehmen kann??? Oder habe ich jemanden zuverlässigen der meinen Hund betreut in meiner Abwesenheit???

5. Habe ich Zeit für einen Hund??? Je nach Rasse wird der Hund einen gewissen Mass an Erziehung und Beschäftigung brauchen. Ganz zu schweigen von Zuneigung und Aufmerksamkeit. Auch ein Hund der nicht extrem Anspruchsvoll ist, braucht trotzdem seine Spaziergänge und Zeit mit seinem Halter. Bin ich dazu bereit meine Zeit dafür aufzuwenden??? Wenn nicht, Finger weg. Ein Hund der den ganzen Tag nur alleine gelassen wird entwickelt vielleicht Verhaltensstörungen und wird zum Problem.

6. Bin ich bereit meinen Hund zu sozialisieren, ihm die Möglichkeit zu bieten mit seine Artgenossen zu spielen und Zeit zu verbringen?

7. Bin ich bereit meinen Hund auch durch schwere Krankheiten notfalls zu begleiten und für teuere Behandlungen notfalls aufzukommen?

8. Passt die Rasse die ich mir zulegen will überhaupt zu mir und zu meinen Lebensumständen?

Dies sind nur ganz wenige aus viele Fragen die man sich stellen muss wenn man verantwortungsbewusst daran denkt sich einen Welpen oder Hund zuzulegen. Die Liste kann endlos hier ergänzt werden. Lieber vorher zuviel fragen und überlegen, als wie im Nachhinein dann ein Tier weggeben müssen.

LG Vivien.

 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#2 von Grace , 01.12.2009 20:33

Allein schon das Video regt sehr zum Nachdenken an und die Fragen sollte sich jeder stellen, der überhaupt nur einmal nachdenkt, sich einen Hund zu nehmen. Jedoch wenn man wirklich und ehrlich bereit dazu ist, dann lohnt es sich mehr als man ahnt. Tiere sind die dankbarsten und ehrlichsten Wesen die ich kenne ... viele Menschen leider nicht !


Wuffige Grüsse & bis bald
Marion & Grace

 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#3 von Blue-Sky , 07.12.2009 00:09

Diese Fragen stelle ich mir jeden Tag, vor allem dann, wenn es so kuschlig warm im Bett ist und mein Wecker läutet um 7 Uhr, es ist Herbst, es regnet und es windet ordentlich draußen. Dann stell ich mir aber so ein kleines Hundchen vor, das mich erwatrungsvoll anschaut und dann steht es sich schon viel leichter auf, haha.

Ich habe mit allen Fragen schon abgeschlossen, weil ich sehr sehr lange überlege mir einen Hund zu holen. Seit ich 16 bin und wusste, dass ich studieren werde, habe ich mein Taschengeld und vieles, dass ich in den Ferien erarbeitet habe in ein Sparbuch gegeben, das meine Mama für mich angelegt hatte und es ist ein schöner Betrag dabei rausgekommen. Trotzdem frage ich mich jeden Tag, ob ich das finanziell schaffen werde, viele machen mir wirklich Angst mit den Kosten, andere hingegen nennen mir realistische Zahlen. Ich bin ganz froh dieses Polster am Konto zu haben, sollte mal ne teurere Behandlung anstehen, aber ohne der finanziellen Unterstützung meiner Mutter, die sich auch auf den Hund freut, würde ich das absolut nicht schaffen.
Neben dem Studium kann ich derzeit nicht arbeiten, ich habe auf zu viele Vorlesungen aus dem nächsten Semester vorgegriffen und mache derzeit die Prüfungen neben denen aus meinem jetzigen Semester, das ist total stressig, aber ich will mich nächstes Jahr auf meinen Welpen konzentrieren können, ohne das Studium zu vernachlässigen. Damit möchte ich mir aber auch persönlich beweisen, dass ich bereit bin Verantwortung zu übernehmen und für meine Ziele auch schwerere Zeiten in Kauf zu nehmen. Es ist grad wirklich nicht lustig mit den Prüfungen, da sammeln sich manchmal 4 auf einmal in einer Woche zusammen.

Oh Gott, das soll jetzt aber kein Kummerkasten werden!!! lol

Natürlich habe ich mir auch oft die Frage gestellt: Und was ist nach dem Studium?
Ich gebe ehrlich zu, ich kann jetzt vorraussehen wie meine nächsten 5-6 Jahre aussehen werden und da wird immer der Hund einen Platz haben, aber ich will immer mit Hunden zusammen leben und deshalb werde ich meinen Beruf den Bedürfnissen meines Hundes anpassen. Ich habe noch meine Mama, die mir immer aushelfen wird, wenns eng wird und es werden sich Lösungen finden. Wo ein Wille ist ist auch ein Weg und was man liebt, gibt man nicht so schnell auf! Aber ich habe schon viele positive Erfahrungswerte gesammelt von Menschen, die mit Hund studiert haben und auch jetzt noch Hunde besitzen. Aber wer kann schon vorraussehen, dass er nicht vielleicht in 2-3 Jahren arbeitslos ist? Ich werde meinen Weg gehen und zwar mit Hund :)

Ein Hund is nicht nur Haustier und Hobby, es ist eine Lebenseinstellung!

Tut gut sowas niedergeschrieben zu sehen, tut mir leid euer schönes Forum dafür zu missbrauchen


 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#4 von Grace , 07.12.2009 08:11

bina deine worte sind sehr schön und du hast absolut die richtige einstellung für einen hund !
dieses forum ist dazu da, genau solche gedanken auszutauschen und wir wären jedem menschen dankbar, wenn er sich so gut wie du auf diese verantwortung vorbereitet. da missbrauchst du das forum nicht, sondern du bereicherst
es !!! du wirst sehen das klappt alles und wie du richtig sagst, wo ein wille da ein weg !!!


Wuffige Grüsse & bis bald
Marion & Grace

 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#5 von Senta , 07.12.2009 09:44

Das ist kein Missbrauch Sabine - im Gegenteil. Ich freue mich sehr alle diese Gedanken zu lesen. Genau solche Überlegungen gehören hier in diesem Thread!!!

Klar kann keiner seine Zukunft genau voraussehen. Es sind schwere Zeiten gerade da - es gibt viele Jobs die verloren gehen... Jederzeit kann alles passieren. Es geht einfach nur darum eine Entscheidung zu treffen zum Hund zu stehen... Ihn nicht aufzugeben bei der aller ersten Schwierigkeit. Dann schafft man es schon irgendwie.

Es ist wunderbar dass Du auch die Unterstützung Deiner Mama hast - soziale Struktur ist eine wichtige Komponente bei der Entscheidung einen Hund zu nehmen... Eben das jemand da ist der den Hund übernimmt wenn man mal kurz weg muss oder arbeiten muss... Am Anfang war es bei mir der Züchter... Jetzt ist es Marion (danke Marion...). Wenn ich weg bin ist sie mein Ultra Babysitter.

Wenn wir mal eine Hundeschule haben wäre auch eine Art Hundepension in Planung... Das liegt aber alles in der Zukunft - man braucht ein Haus mit etwas größerem Grundstück um das alles gut umsetzen zu können... Langsam muss die Idee wachsen :)

Es ist immer schön wenn Menschen sich soviel Gedanken vor dem Kauf machen - da kann man Schwierigkeiten in der Zukunft sehr vermeiden :)

P.S. Das mit dem Studium kenne ich aus der Zeit wo ich an der Universität für Musik studiert habe... Das meiste an Prüfungen was ich damals gemacht hatte waren 13 Stück in einer Woche - ist wirklich hart... Ich durfte damals keinen Hund haben - bin aber überzeugt dass es leichter gewesen wäre wenn ich einen gehabt hätte...

Senta hilft mir jetzt sehr beim lernen... Ist ist schön sie zu meinen Füßen zu spüren, sie fördert meine Konzentration und die kurze Pausen an der frischen Luft um mit ihr rauszugehen - diese sind auch sehr hilfreich. Für mich hat der Hund nur positive Auswirkungen auf meine Lernkurve und ich bleibe durch sie viel entspannter.

Sogar bei Vorsingen, was mit sehr hohe nervliche Belastung verbunden ist, habe ich Senta manchmal dabei... Und immer wenn ich sie mitgenommen hatte, habe ich auch das Vorsingen gewonnen *grins*.


 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#6 von Blue-Sky , 07.12.2009 15:58

Vielen Dank fürs positive Feedback!!
Das tut richtig gut, wenn man positive Worte von erfahreneren Hundebesitzerin hört :)

Ja wie du es sagst, Senta, es sind wirklich schwierige Zeiten da und ich denke zur Zeit noch mehr darüber nach, weil es uns diese Kriese auch getroffen hat... Meine Mama ist von heute auf morgen einfach entlassen worden, Firma ist pleite, nun gehts weiter mit Jobsuchen und da sie in einem reiferen Alter ist, ist das gar nicht so einfach... und bei mir geht es derzeit einfach nicht, sonst kann ich mich beim Psychologen anmelden gehen wegen stressbedingten Erkrankungen... Ich mein uns gehts nicht schlecht, aber das ist jetzt eine Herausforderung für uns alle! Aber es geht bergauf :) Jetzt hat sie wieder etwas gefunden, sie wird zwar nicht mehr so viel verdienen wie damals, aber immerhin!!! Drum hab ich in den letzten Wochen arg gezweifelt, aber sobald der Februar rum ist, kann ich auch endlich wieder geringfügig arbeiten und dann pendelt sich das alles wieder ein, da bin ich fest davon überzeugt!

Leider wohnt meine Mama in Salzburg und ich in Wien, aber sie wird mir trotzdem helfen, wo sie nur kann. In Wien hab ich dafür eine sehr liebe Freundin, die selbst einen Hund hat und mir immer aushelfen kann, das gibt einem viel Sicherheit! Man weiß ja nie, was so passiert, vielleicht muss ich ins KH für ein paar Tage, was ich nicht hoffe, ich hasse KHs!!

Yeah ein Hoch auf den Ultra-Babysitter, das ist toll !! :D
Ihr wollt eine Hundeschule eröffnen? Das find ich toll!! Man braucht engagierte Hundeversteher in diesem Land!

13 Prüfungen in einer Woche? Oh mein Gott, meine Hochachtung, ich würd das nicht packen! Mir haben schon die 6 letzter Woche den absoluten Rest gegeben!
Man braucht ja auch diese Pausen beim Lernen, damit man abschalten kann und das Gehirn die ganzen Informationen wirklich verarbeiten kann, sodass auch was hängen bleibt nach dem Lernen! Da wünsch ich mir oft jemanden, der mich ablenkt, weil ich das selbst so schlecht kann, wenn ich wirklich voll dabei bin. Ich neige teilweise zum Workaholic und nehme zu wenig Auszeiten und der Stress schlägt bei mir immer auf den Magen! Da sind Tiere wirklich Balsam für die Seele, sie holen uns aus unserer "Arbeitswelt" raus und erlebt viel Freude mit ihnen :)

Das klingt sehr schön, wie du das beschreibst!!
Die Senta ist dein persönlicher Glücksbringer :D

 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#7 von piamama , 18.12.2009 20:54

Liebe Bina!
Ich habe dir ja schon einmal geschrieben, daß ich kaum einen Menschen kenne, der sich so genau überlegt, sich einen Hund anzuschaffen, wie dich!
Wie du schon sagst, man kann nicht in die Zukunft blicken, aber egal was sie bringt: Mit einem Hund wird dein zukünftiges Leben bereichert!
Und in Notsituationen findest du immer Menschen, die bereit sind , dir zu helfen: Angefangen von Tierärzten, die auch Teilzahlungen von Rechnungen akzeptieren, bis zu Hundebesitzern, die bereit sind ,einen Hund vorübergehend in Pflege zu nehmen. Und wenn man eine Mama wie deine hat - was soll da schon Unüberwindliches passieren?
Und eines stimmt auch: Wenn man den Kopf voll hat, Arbeit, Sorgen, Stress, - nimm einen Hund und und geh mit ihm spazieren! Egal, welches Wetter, um 5h morgens oder spätabends. Dein Kopf wird klar, frische Luft, Freude und Lachen und Spielen - und alles schaut wieder besser aus! Es gibt kein besseres Anti-Stress- Mittel als einen Hund!

 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#8 von Grace , 18.12.2009 23:21

ich kann das von piamama nur bestätigen ... ein hund ist die beste medizin gegen sorgen und jeder spaziergang ist immer so eine art "reinigung" ! ich freue mich sehr für deine zukünftige fellnase, dass sie dich als frauchen bekommt !


Wuffige Grüsse & bis bald
Marion & Grace

 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#9 von Blue-Sky , 19.12.2009 20:53

Danke liebe Evelyn für deine bestärkenden Worte!
Ich finde auch, dass ein Hund das Leben bereichert und spazieren gehen tut so gut!
Kanns schon kaum erwarten, freue mich richtig aufs neue Jahr!

Hab mir zu Weihnachten ne richtige Outdoor-Ausrüstung gewünscht, mal schaun was dabei ist

Liebe Grüße!! :D

 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#10 von piamama , 20.12.2009 16:52

Die wirst du brauchen!!!

 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#11 von Fangonette , 28.02.2010 17:17

Was mir noch spontan zu den Gedanken einfällt:

Ich sollte mir einige Bücher besorgen, aber nicht nur die, wo beschrieben wird, wie ich meinen Hund zum Stubenreinsein erziehe und wie man am besten Sitz und Platz trainiert. Viel, viel viel wichtiger sind die Bücher, indenen ich lerne, wie mein Hund mit mir kommuniziert, sprich: die Körpersprache, Beschwichtigungssignale (Buchtipp: Calming Signals, AnimalLearn Verlag, ist in der Bücherecke schon präsentiert). Ich war auch eine blauäugige Ersthundebesitzerin, die sich gefreut hat, ihren Hund bei sich zu haben, zu kuscheln, spazierenzugehen, zu spielen, mit ihm zu arbeiten. Aber über Beschwichtigungssignale und CO hab ich erst viel, viel später etwas gehört. Dafür könnte ich mich grün und blau ärgern, vielleicht hätte ich mit mehr Wissen meinem Hund ein paar schlechte Erfahrungen erspart bzw. ihm in manchen Situationen schneller helfen können.


 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#12 von Senta , 28.02.2010 18:28

Ja, informieren in jede Richtung ist immer von Vorteil - und da taucht man mit der Zeit immer tiefer ein und erkennt erst die Fehler die man früher gemacht hat.

Ich finde es aber auch wichtig sich keinen Vorwurf zu machen. Wir machen es bei unseren Tieren so gut wir können, sind aber ein Leben lang immer am lernen... Auch unsere Tiere bringen uns vieles bei - und so ist das ein Teamwork, ein ständiges Wachsen... Wo jeder vom Anderen etwas lernen kann. Gerade das finde ich an sich schön... Ich bin der Senta unendlich dankbar für alles was sie mir täglich beibringt. Und das ist mehr als man in jedem Buch oder sonst wo lernen kann...

LG Vivien.


 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#13 von Blue-Sky , 28.02.2010 19:26

Finde auch man sollte sich keinen Vorwurf machen. Man kann nicht alles 100% planen und mit dem Hund selbst lernt man auch weitaus mehr und besser, als nur Bücher zu wälzen.
Wie ich schon einmal gesagt habe bin ich sehr froh über dieses Forum und nehme mir die Infos hier sehr zu Herzen. Hab auch schon viele Bücher, die Vivien und Marion immer wieder vorstellen gekauft und teilweise auch gelesen. Man muss aber erst in seine neue Rolle als Hundebesitzer hineinwachsen :) kleine Fehler können sich immer hineinschleichen, aber man kann auch daraus lernen und es besser machen!

LG,
Bina


 
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RE: Sollte ich mir viele Gedanken machen

#14 von Senta , 28.02.2010 19:38

Glaube mir, Fehler macht man nach Jahre als Hundehalter immer noch. Die ganze Theorie dieser Welt garantiert Dir nicht, dass Du automatisch Deinen Körper perfekt beherrscht und automatisch dann auch noch keine Kommunikationsfehler begehst...

Gerade dieses Wochenende haben wir stundenlang im CS Kurs wieder Videos und Fotos analysiert... Es ist unfassbar wie viele Facetten es da gibt, wie genau man hinschauen muss und wie viele Fehler man nach so viel Übung noch macht!

Langsam langsam wächst man aber und entscheidend ist es einfach, sein bestes zu tun. Mehr kann man auch von sich selber nicht erwarten.

LG Vivien.


 
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